Kadir Tellioðlu
 Gezi Fotoðraflarý  .  Travel Photographs
 

 

 

Kadir Tellioðlu

Die Fotographie und das Leben 

Ých reise nicht um zu fotografieren. Auf meinen Reisen fotografiere ich nur in sehr kurzen Zeitraeumen. 

Für mich ist eine möglichst leichte Kamera das Beste.

Zum Beispiel, wie sie in www.kadirtellioglu.com sehen können, habe ich die Bilder von

“Venedig in fünf Stunden” mit Sony DSC-T 100 und DSC-T9

von

“Beypazarý Wochenende” mit Sony DSC-T100 aufgenommen.

Das sind kleine Apperate  mit wenigen professionellen Eigenschaften. 

Zur Zeit ist es eine Sony. Doch spaeter könnte kann es auch geschehen, dass auf eine  Nikon oder eine Canon gewechselt wird.

Mein Prioritaetsfaktor bei den Aufnahmen ist die Komposition. Das will ich mit einem einfachen Beispiel mit Blumen veranschaulichen: 

Ein prachtvolles gelbes Stiefmütterchen kann ein sehr schönes Bild erschaffen, aber es sind davon sehr viele vorhanden. Doch () können sie sehen wie die gelben Stiefmütterchen mit dem Blumentopf eine grosse farbenpraechtige Sonate hervorbringen, sodass man sie unbemerkt nicht verpassen kann. 

http://www.kadirtellioglu.com/newco2.htm 

Nach der Vervollstaendigung der Komposition  kann man den Vorteil des kleinen Apperates  durch die Gebrauchsschnellichkeit erleben, da sich Lichter in Nu in einen Schatten ergeben können oder  durch die beweglichen Objekte eine Flexibilitaet erschaffen ist.

Es ist wichtig die Schönheit ohne Verschwendung im Foto zu verarbeiten und das Ungewünschte auszulassen. 

Ausserdem, wenn es nicht sehr dringend ist, halte ich beim fotografieren den Apparat immer waagrecht. ()

Diese von mir aufgestellten  Hindernisse erhöhen den Schwierigkeitsgrad.  

Eine andere Regel, die mir beim Fotografieren eine grosse Sorgfalt aufstellt ist das Bild in seiner fotografierten Situation einzufangen. Das bedeutet, dass ich nach der Deklination auf dem Bild, wie von rechts und links abschneiden, die Farbe erhellen, verdunkeln oder verfaerben nicht nacharbeite. Dieses von mir aufgestelltes Prinzip funktioniert für mich so erbarmungslos, so dass ich sehr schöne Bilder mit nur kleinen Fehlern  eliminiere. 

Mein Prinzip ist die Kunstfertigkeit des Fotografieren im dem Augenblick des Klicks zu erleben. In diesem Moment gibt keine andere Chance, kein anderen Examenersatz. 

Vielleicht haben dafür die Familienreisen in der Volksschulzeit eine wichtige Rolle gespielt, wo mit unserem Certa-Phot Aperat  die beste Verwertungsdringlichkeit der zwölf schwarz- weiss Foto Chancen benötigt war (). Und dazu noch, dass die Haelfte dieser Bilder von den anderen Familienmitglieder verfotografiert werden, dann muss man die Chance für die sechs gebliebenen Fotos natürlich sehr gut auswerten. 

Ých suche Bilder die mich zum Laecheln bringen, die das Gesicht erhellen. Wenn ich mich wohl fühle bin ich bereit auf  dem Jagdfeld des Fotografieren , die eine freie Anrichte zu geniessen gleicht. Was() ich machen muss ist die vorliegenden Genusschancen aufzufangen. Wenn auch der Beitrag von den meinerseits aufgestellten Prinzipien manchmal den Geduldsfaden zum reissen bringt, ist die Schönheit des Ergebnisses für die Bemühung wert. Ýmmerhin verfüge ich über die Jagdmöglichkeit je nach meinem Willen. 

Für mich ist das Foto ein für immer frisch bleibendes visuelles Genussstück, das ich geniessen kann wann ich will.  

Wie jedes einzelnes Stück von Briefmarken, Münzen, Postkartenkollektionen beim Berühren, seinen Besitzer beim Anschauen Vergnügen macht ist für das Foto auch das Gleiche gültig. Nur eines ist hier im Vergleich zu den anderen Kollektionstücken anders: das Bemühen, die Sie für die Bildung der Kollektionstücke aufbringen, naehert Sie mehr zum Werk. Jedes einzelne Stück praesentiert Ihnen grosszügig eine Serie von Erinnerungen. 

Die Gewohnheiten, die Prinzipien, die Sie beim fotografieren benutzen, beeinflussen mit der Zeit auch Ihren Blick zum Leben. Wie mit der Zeit Ihre Backgrounds Ihre Fotos allmaehlich formen, fühlen Sie auch dass ihre Leistung und Erfahrung beim fotografieren ihre Haltung beeinflusst. Sie erleben ein Helezon mit positiven gegenseitiger Wechselwirkung. 

Wenn der Standart beim Fotografieren das Schöne zu erheischen ist und das Ergebniss zu laecheln bringen soll, gleicht das nicht mit den Erwartungen in unserem Privat- und Berufsleben? 

Gehen wir zusammen auf den Weg mit diesem Vergleich.

Das Fotografierfeld ist ein Raum, welches ich da nicht aendern kann. Aus diesem Feld muss ich die Schönheiten zutage bringen. Jedes Foto muss mich zum Laecheln bringen und dazu muss ich auch noch Schwierigkeiten einfügen. Ich stelle meinen Apparat nicht auf die automatische Stellung und verbiete mir so () Bilder pro Sekunden zu fotografieren. Die Maschine muss unbedingt waagrecht sein. Auf den Fotos werde ich nicht spielen, denn das beinflusst die Leistung in diesem Moment. Ých bin fest entschlossen keine Fehler zu machen, aufrichtig und ehrlich zu sein. Dieser Moment muss von meiner Faehigkeit repraesentiert werden. Aber was dann wenn das Feld zu karg ist? Jetzt ist Zeit mich zu testen. Jetzt muss ich Schönheiten aus dem Nichts herausfinden. Aus dem unmöglich Erscheinenden werde ich das Mögliche herausarbeiten. 

Sind wir im Leben nicht mit dem an uns Vorgegebenen gemeinsam? Ýst in einem Wettlauf, wo wir unsere Hindernisse annehmen müssen ?  Falls unsere geistige und körperliche Hindernisse nicht zu Hoch sind, dass wir mit ihnen fertig werden können, das danach folgende Laecheln  nicht von unserer Bemühung, Erfahrung, Ausbildung, Achtung und von unserem Gefühlsreichtum abhaengig? 

Die Leistung die  bedeutendeste Abschnitte bei den Konversationen aufzugreifen gleicht Ihren hervorragenden Bildaufnahmen. Die Basis dieser Konzentration liegt in der  Ansammlung  von Erfahrung und Erkenntnis. 

Die Entschlossenheit und das Bemühen um das Beste zu fotografieren, die Aufmerksamkeit, Ihre Besorgniss, Achtung und Konzentration; das ist als ob wir ein Erfolgsrezept für  das Berufsleben verschreiben würden.

Sie können in Venedig in wenigen Stunden hunderte bewunderungserregende Bilder schiessen, als ob man in einem hungrigen Makrelenschwarm () angelt.  

Ýn einer ganz flachen Landschaft  müssen sie sich mehr bemühen, mehr beugen und krümmen um die richtige Lichteinwirkung einfangen zu können. Zu ihrem Bedauern wird Ihnen die Schwaeche Ihres Apparates,  zum Beispiel beim Makrofotografieren, bewusst. Herrliche Bilder von  Blumen und Kaefer werden vorenthalten.

 Venedig und die Steppe. Ýst es nicht dasselbe wie die Gelegenheiten, welche in unserem Leben von den behaglichen und schwierigen Situationenphasen praesentiert werden. 

Ýn jeden beiden Situationen,  die wir erleben können, wird sich immer ein () bewundernswertes Foto befinden. Es genügt nur die Entschlossenheit um sie aufzuspüren. 

Das Fazit von Unentschlossenheit, nicht vorbereitet zu sein, keine Einrichtung zu haben wird in den beiden Fotosituationen erfolglose Aufnahmen sein. Gleicht das nicht mit dem Berufsleben?

Sie werden bei grossartigen Fotos die Hilfe der Chance geradezu sehen. 

Genau wie in Venedig, als ich mich vom fernen auf die Sonnenuhr mit den Sternzeiten konzentriert hatte und in diesem Moment eine Möwe sich schwebend auf den besten Punkt mit meinem Foto vereinte. 

http://www.kadirtelli.com/venice12.htm  

Erleben und bemühen sie sich, das Leben wird Ihnen bestimmt unerwartete, angenehme Überraschungen liefern. 

Das Foto ist Aufregung, Liebe, Begeisterung. 

Das Leben ist ein Foto.

 

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